Begüm Erciyas: Voicing Pieces

Potsdamer Tanztage
6. Juni 2018 bis 10. Juni 2018
Mit Kopfhörern und Mikrofon ausgestattet geht es auf Entdeckungsreise in die eigene Resonanzwelt. Drei wolkenförmige Kabinen, in denen nur ein Kopf Platz findet, schaffen einen Parcours, in dem die Stimme zum Protagonisten wird. Die gelesenen Texte werden live bearbeitet, dirigiert und ertönen überraschend wieder. Der Akt des Sprechens und des gleichzeitigen Hörens verwandelt sich in eine choreografisch theatrale Erfahrung, die so individuell wie einzigartig ist. In ihrer performativen Installation erschaffen Begüm Erciyas und Matthias Meppelink eine intime Arbeit, die die Frage stellt: Wer spricht, wenn die eigene Stimme spricht?
Künstler:  Begüm Erciyas
Projekt: 
Potsdamer Tanztage
Ausstellungsort:  Freundschaftsinsel
Eröffnung:  Mittwoch, 6. Juni 2018 , 17:00

Ein Projekt der Potsdamer Tanztage / fabrik Potsdam
Im Rahmen von PAS DE DEUX Potsdam/Montréal

Mi 06. – Fr 08. Juni 2018, 17:00-21:00
Sa 09. Juni 2018, 14:00-20:00 (in Englisch)
So 10. Juni 2018, 12:00-17:00
(Start alle 15 Minuten)

Einlass 1 Person alle 15 Minuten. Aufgrund geringer Zuschauerkapazität wird der Vorverkauf empfohlen.

EINTRITT: 5 €

Konzept: Begüm Erciyas
Realisation: Begüm Erciyas und Matthias Meppelink
Dramaturgie: Marnix Rummens
Live-Operation: Marc Melià, Julia Krause, Begüm Erciyas
Text: Matthias Meppelink, Begüm Erciyas, Jacob Wren
Realisation Bühne: Tim Vanhentenryk, Lena Buchwald, Barbara Greiner
Künstlerische Mitarbeit: Jean-Baptiste, Veyret-Logerias
Produktionsmanagement: Barbara Greiner
Produktion: Begüm Erciyas, Platform 0090
Koproduktion: wpZimmer, STUK Leuven, Tanzfabrik Berlin/ Tanznacht
Residenzen: Kunstencentrum BUDA Kortrijk, Q-O2, FrankfurtLAB, Tanzrecherche NRW, Goethe Institut - Villa Kamogawa
Mit Unterstützung vom Hauptstadtkulturfonds Berlin

Das Gastspiel wird unterstützt im Rahmen von PAS DE DEUX Potsdam/Montréal von der Vertretung der Regierung von Québec und durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.