• 1 Britta Lumer: o.T., 2017
  • 2 Britta Lumer, o.T. (Gerinnsel), 2011
  • 3 Ausstellungsansicht Galerie Cruise und Callas
  • 4 Britta Lumer: Der grüne Fürst, 2015

Britta Lumer: Refluence

21. Mai 2017 bis 23. Juli 2017
Britta Lumers Werk ist ein leiser und beiläufiger Widerstandsakt gegen die scheinbare Eindeutigkeit der Bilder. Der BKV zeigt eine Gruppe von Arbeiten, die das Thema des Porträts umkreisen, dabei aber alle verlässlichen Perspektiven auflösen. Außenseite und Inneres, Oberfläche und skeletthafte Struktur fallen auf ihren Bildern zusammen. Der Betrachter muss in den Prozessspuren wie in Fährten lesen - und sich sein eigenes Indizienurteil bilden. mehr...
  • 1 Nicole Eisenman: blue clown
  • 2 Christel Fetzer: Gold-(Grün/hell), Detail
  • 3 Foxy Lady - Blick in die Ausstellung
  • 4 Elke Hopfe: Versteck

Foxy Lady

Eröffnung: Sonntag, 19. März, 16 Uhr
22. März 2017 bis 30. April 2017
"Foxy Lady" ist eine ironische Provokation. Der Maler Frank Nitsche versammelt in der Ausstellung unter dem Namen eines Jimi Hendrix-Songs 11 Künstlerinnen und stellt die Verhältnisse vom Kopf auf die Füße. Hendrix' ikonische Männerprojektion verwandelt sich in einen Bild- und Objektstrudel, einen Dialog verselbständigter Solitäre. Der Künstler als Kurator entzieht die Kunst kuratorischen Thesen. Foxy Lady verlässt die Pop-Geschichte und spricht für sich selbst. mehr...
  • 1 Blick hinter die Kulisse - Innenansicht des Brandenburg-Atlas
  • 2 Jörg Sasse: CPD-16-03, 2016
  • 3 Kathrin Günther: Plateaufall, 2013
  • 4 Brandenburg-Atlas - Blick auf den Ausstellungspavillon

Der Brandenburg Atlas - Führung

Sonntag, 26. Februar 2017, 14.30 Uhr

Am Sonntag laden wir zur Führung durch die Ausstellung. Dabei bietet sich die Gelegenheit zum Blick von innen, hinter die Kulissen - und  zur Diskussion über unser Experiment zur Kultur und Identität einer Region.

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  • 1 Cosmo (Cassavetes) I + II von Mona Jas
  • 2 Der Brandenburg-Atlas - Blick auf den Pavillon
  • 3 Bauplan Ausstellungsarchitektur
  • 4 Harms Cyrill Bellin: Selbstbildnis

Der Brandenburg-Atlas

Eine Stichprobe
7. Dezember 2016 bis 26. Februar 2017
Zwei Monate lang wagen wir ein Experiment: In einer Stichprobe mit 30 Künstlerinnen und Künstlern zeigen wir einen subjektiven Querschnitt durch die künstlerische Produktion in Brandenburg. Unter Missachtung aller Grenzen, Genres, Hierarchien stellen wir aus, was uns aufgefallen ist. Die Ausstellung wird zur Feldstudie - nicht nur über ein Land, sonden auch darüber, wie fließend Kultur und Identität erscheinen, wenn man schaut, ohne das Ergebnis zu kennen. mehr...
  • 1 Wahlberichterstattung bei Fox News kurz vor dem Wahlabend 2016
  • 2 ABC berichtet über den Clinton-Wahlkampf 2016
  • 3 Women for Trump - die Parteien mobilisieren ihre Anhängerschaft
  • 4 Kriminalisierung der Kandidatin - Fox News sendet einen Trump-Spot

Shock Room - WAHLSPEZIAL

Ein kunstkritisches Wahlstudio am Dienstag, 8. November, 19.30 Uhr

Der amerikanische Wahlkampf glich 2016 einem rhetorischen Vernichtungsfeldzug. In einem Wahlspezial diskutiert der Kritiker und Kurator Hans-Jürgen Hafner mit Gerrit Gohlke vom BKV über entgleisende politische Rhetorik und die Antworten der Kunst.

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  • 1 Boris Johnson
  • 2 Donald J. Trump
  • 3 Marine Le Pen
  • 4 Björn Höcke

Shock Room

Eine politische Programmunterbrechung
15. Oktober 2016 bis 13. November 2016
Zum zweiten Mal in diesem Jahr ändert der Brandenburgische Kunstverein sein Programm. Er wird zum Schockraum. In wortwörtlichem Sinn wollen wir unseren Schock sichtbar machen - über eine ständig sich ausweitende politische Grenzüberschreitung und die wütende Lust an der Apokalypse. Wo der Lärm so groß wird, dass die Differenzierungen verschwinden, sollte die Kunst Warnsignale senden. Die Ausstellung ist ein Schaukasten unserer Verstörung. mehr...
  • 1 Eugenio Dittborn: The Chinese Worker's Right Arm III
  • 2 Eugenio Dittborn: To Travel, However
  • 3 Eugenio Dittborn: Envelope
  • 4 Eugenio Dittborn: Envelope

Eugenio Dittborn: Pinturas Aeropostales

Ein Zwischenruf gegen die Sprache des Populismus
14. August 2016 bis 28. August 2016
Überall radikalisiert sich die Politik. Zwar folgt das Handeln weiter pragmatischen Zwängen. Doch je unausweichlicher das der Fall ist, desto deutlicher bricht in der politischen Sprache der Notstand aus. Ratlos wie alle anderen, antworten wir auf diesen Virus der Entmäßigung mit einem Zwischenruf - als leisem Widerspruch gegen die Rhetorik des Populismus. In einer zweiwöchigen Ad hoc-Ausstellung zeigen wir Werke des 1943 in Santiago de Chile geborenen Eugenio Dittborn. mehr...
  • 1 Alexander Moosbrugger
  • 2 Publikumsgespräch
  • 3 Blick in den Cembalo-Korpus
  • 4 Filippo Perocco

Kuratorenführung mit Alexander Moosbrugger

Kuratoren- und Komponistengespräch am Samstag, den 30. Juli, 16 Uhr

Einen Tag vor Ende des vielbachteten Ausstellungsprojekts "Naked" findet am am Samstag, den 30. Juli 2016, ein Kuratoren- und Komponistengespräch statt.

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  • 1 Ausstellungsbesucherin in "Naked"
  • 2 Mikrofonierung am Kontrabass für M. Maierhofers "splitting 33"
  • 3 Caleb Salgado, Solist bei der Uraufführung von "splitting 33"
  • 4 Beim Hören von Chiyoko Szlavnics "Interior Landscapes IIA"

Naked II

Uraufführung, Konzert und Eröffnung des erweiterten zweiten Teils der Ausstellung
15. Juni 2016 bis 31. Juli 2016
Am 12. Juni wird mit einem Uraufführungskonzert der zweite Teil von "Naked" vorgestellt. Dabei wird die Ausstellung, in der es bis auf einige Sitzbänke und technische Geräte keinen Ausstellungsgegenstand gibt, sondern nur Töne zu hören sind, um eine weitere für den Ort entstandene Komposition ergänzt. Thomas Kessler und Alexander Moosbrugger haben Kompositionsübungen, die Mozart einem Schüler auferlegt hat, neu zusammengestellt und in eine musikalische Raumerfahrung verwandelt. mehr...
  • 1 Kleinmotor mit Alltagsherkunft für Michael Maierhofs Komposition
  • 2 W. A. Mozart korrigiert seinen Schüler Thomas Attwood
  • 3 Blick in den Cembalo-Korpus
  • 4 Von Anke Eckardt eingesetzter kinetischer Ultraschalllautsprecher

Naked

13. Mai 2016 bis 31. Juli 2016
Für die Dauer von acht Wochen zeigt der Brandenburgische Kunstverein einen leeren Raum. „Naked“, nackt, ist der Titel eines architekturbezogenen Hörprogramms, das sich auf den Ausstellungspavillon auf der Potsdamer Freundschaftsinsel bezieht. Fünf Kompositionen (davon zwei für das Projekt entstandene) und eine für den Ort entwickelte Klanginstallation erkunden die modernistische Glasarchitektur und setzen sich mit ihrer wichtigsten Eigenschaft auseinander: der transparenten Grenze zwischen Innen und Außen. mehr...
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