• 1 Studio Britta Lumer
  • 2 Dr. Andreas Schalhorn
  • 3 Blick in die Ausstellung
  • 4 Britta Lumer, o.T. (Gerinnsel), 2011

Britta Lumer - Ein Ausstellungsgespräch mit Andreas Schalhorn

Ein Sommerdialog auf der Freundschaftsinsel - 14.07., 18.30 Uhr

Britta Lumers Tuschemalereien umkreisen die menschliche Gestalt in einem behutsamen künstlerischen Ermittlungsverfahren. Im Gespräch mit Andreas Schalhorn vom Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin und der Künstlerin geht es um zeichnerische Schwebezustände, gelenkte Zufälle und die Unterwanderung übereilter Schlussfolgerungen.

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  • 1 Britta Lumer: o.T., 2017
  • 2 Blick in die Ausstellung
  • 3 Britta Lumer: Der grüne Fürst, 2015
  • 4 Britta Lumer, o.T. (Gerinnsel), 2011

Britta Lumer: Refluence

21. Mai 2017 bis 23. Juli 2017
Britta Lumers Werk ist ein leiser und beiläufiger Widerstandsakt gegen die scheinbare Eindeutigkeit der Bilder. Der BKV zeigt eine Gruppe von Arbeiten, die das Thema des Porträts umkreisen, dabei aber alle verlässlichen Perspektiven auflösen. Außenseite und Inneres, Oberfläche und skeletthafte Struktur fallen auf ihren Bildern zusammen. Der Betrachter muss in den Prozessspuren wie in Fährten lesen - und sich sein eigenes Indizienurteil bilden. mehr...
  • 1 Nicole Eisenman: blue clown
  • 2 Christel Fetzer: Gold-(Grün/hell), Detail
  • 3 Foxy Lady - Blick in die Ausstellung
  • 4 Elke Hopfe: Versteck

Foxy Lady

Eröffnung: Sonntag, 19. März, 16 Uhr
22. März 2017 bis 30. April 2017
"Foxy Lady" ist eine ironische Provokation. Der Maler Frank Nitsche versammelt in der Ausstellung unter dem Namen eines Jimi Hendrix-Songs 11 Künstlerinnen und stellt die Verhältnisse vom Kopf auf die Füße. Hendrix' ikonische Männerprojektion verwandelt sich in einen Bild- und Objektstrudel, einen Dialog verselbständigter Solitäre. Der Künstler als Kurator entzieht die Kunst kuratorischen Thesen. Foxy Lady verlässt die Pop-Geschichte und spricht für sich selbst. mehr...
  • 1 Blick hinter die Kulisse - Innenansicht des Brandenburg-Atlas
  • 2 Jörg Sasse: CPD-16-03, 2016
  • 3 Kathrin Günther: Plateaufall, 2013
  • 4 Brandenburg-Atlas - Blick auf den Ausstellungspavillon

Der Brandenburg Atlas - Führung

Sonntag, 26. Februar 2017, 14.30 Uhr

Am Sonntag laden wir zur Führung durch die Ausstellung. Dabei bietet sich die Gelegenheit zum Blick von innen, hinter die Kulissen - und  zur Diskussion über unser Experiment zur Kultur und Identität einer Region.

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  • 1 Cosmo (Cassavetes) I + II von Mona Jas
  • 2 Der Brandenburg-Atlas - Blick auf den Pavillon
  • 3 Bauplan Ausstellungsarchitektur
  • 4 Harms Cyrill Bellin: Selbstbildnis

Der Brandenburg-Atlas

Eine Stichprobe
7. Dezember 2016 bis 26. Februar 2017
Zwei Monate lang wagen wir ein Experiment: In einer Stichprobe mit 30 Künstlerinnen und Künstlern zeigen wir einen subjektiven Querschnitt durch die künstlerische Produktion in Brandenburg. Unter Missachtung aller Grenzen, Genres, Hierarchien stellen wir aus, was uns aufgefallen ist. Die Ausstellung wird zur Feldstudie - nicht nur über ein Land, sonden auch darüber, wie fließend Kultur und Identität erscheinen, wenn man schaut, ohne das Ergebnis zu kennen. mehr...
  • 1 Wahlberichterstattung bei Fox News kurz vor dem Wahlabend 2016
  • 2 ABC berichtet über den Clinton-Wahlkampf 2016
  • 3 Women for Trump - die Parteien mobilisieren ihre Anhängerschaft
  • 4 Kriminalisierung der Kandidatin - Fox News sendet einen Trump-Spot

Shock Room - WAHLSPEZIAL

Ein kunstkritisches Wahlstudio am Dienstag, 8. November, 19.30 Uhr

Der amerikanische Wahlkampf glich 2016 einem rhetorischen Vernichtungsfeldzug. In einem Wahlspezial diskutiert der Kritiker und Kurator Hans-Jürgen Hafner mit Gerrit Gohlke vom BKV über entgleisende politische Rhetorik und die Antworten der Kunst.

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  • 1 Boris Johnson
  • 2 Donald J. Trump
  • 3 Marine Le Pen
  • 4 Björn Höcke

Shock Room

Eine politische Programmunterbrechung
15. Oktober 2016 bis 13. November 2016
Zum zweiten Mal in diesem Jahr ändert der Brandenburgische Kunstverein sein Programm. Er wird zum Schockraum. In wortwörtlichem Sinn wollen wir unseren Schock sichtbar machen - über eine ständig sich ausweitende politische Grenzüberschreitung und die wütende Lust an der Apokalypse. Wo der Lärm so groß wird, dass die Differenzierungen verschwinden, sollte die Kunst Warnsignale senden. Die Ausstellung ist ein Schaukasten unserer Verstörung. mehr...
  • 1 Eugenio Dittborn: The Chinese Worker's Right Arm III
  • 2 Eugenio Dittborn: To Travel, However
  • 3 Eugenio Dittborn: Envelope
  • 4 Eugenio Dittborn: Envelope

Eugenio Dittborn: Pinturas Aeropostales

Ein Zwischenruf gegen die Sprache des Populismus
14. August 2016 bis 28. August 2016
Überall radikalisiert sich die Politik. Zwar folgt das Handeln weiter pragmatischen Zwängen. Doch je unausweichlicher das der Fall ist, desto deutlicher bricht in der politischen Sprache der Notstand aus. Ratlos wie alle anderen, antworten wir auf diesen Virus der Entmäßigung mit einem Zwischenruf - als leisem Widerspruch gegen die Rhetorik des Populismus. In einer zweiwöchigen Ad hoc-Ausstellung zeigen wir Werke des 1943 in Santiago de Chile geborenen Eugenio Dittborn. mehr...
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